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Quellen

Worauf sich diese Webseite stützt

Die Inhalte dieser Webseite stammen aus einem gedruckten Familien­werk von 1925, das im Archiv des Landschafts­verbandes Westfalen-Lippe (LWL) erhalten ist. Text und Bilder wurden seiten­weise digitalisiert, aufgearbeitet und für die Web-Darstellung neu geordnet.

Hauptquelle

Heinrich Pottmeyer, Archivar (Münster). Familien­werk zur Familie Schilgen, Druck von August Holländer (vormals Cl. Hagemann), Emsdetten i. W., Ostern 1925.

Pottmeyer hatte das Werk im Auftrag der Familie verfaßt — wesentlich mit Unterstützung der Brüder Joseph und Stephan Schilgen, die ihm „zur Zeit der größten wirtschaftlichen Not, die unser Vaterland seit Menschen­gedenken getroffen hat, stets bereitwillig die Mittel zur Verfügung stellten". Das Werk wurde unter Auswertung zahlreicher Pfarr- und Stadt­archive in Düsseldorf, Embliclheim, Emsdetten, Göttingen, Havixbeck, Heidelberg, Kloppenburg, Köln, Lingen, Münster, Neuenhaus, Neuß, Osnabrück, Rheine und Vörden erarbeitet.

Original-Vorlage

Die 61 Seiten der gedruckten Vorlage liegen als hoch­auflösende Scans (3642 × 4269 Pixel, 300 DPI) im Digital-Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe vor. Die hier auf der Webseite gezeigten Bilder (Porträts, Hausansichten, Fabrikansichten) sind aus diesen Original­scans ausgeschnitten; die Texte wurden aus den gleichen Scans transkribiert.

Ergänzungen über Pottmeyer 1925 hinaus

Pottmeyer schreibt eine Familien­geschichte bis 1925; die nachfolgende Unternehmer-Generation (Joseph Schilgen, seine Brüder Stephan und Friedrich Jodokus, die Gänselieselvilla, die Grab­stätten in Emsdetten) ist dort nicht oder nur randständig erfaßt. Für diese Teile der Webseite stützen wir uns auf folgende Quellen:

Editorial: zwei Schrift­bilder

Pottmeyer-Reflow und Pottmeyer-Paraphrase stehen im Default- Schriftbild dieser Webseite — der literarischen Serifen­schrift Cormorant Garamond, die ihr durch das ganze Kapitel-11-Material an Stimme verleiht.

Eigene editorielle Ergänzungen — Hinweise, Beschreibungen aus späteren Quellen, alles was nicht aus Pottmeyer 1925 stammt — sind in der Sans-Serif gesetzt und zusätzlich durch eine dezente linke Ader markiert, so wie dieser Absatz. Wenn die ganze Seite eigene Stimme ist (etwa Joseph Schilgen oder Erinnerungsorte), entfällt die Ader und die ganze Seite läuft in Sans — die Stimme ist dann schon durch den Kontext klar.